Schweriner freuen sich über Besuch des Wallauer Fachwerks

"Künstler aus Mecklenburg und Hessel stellen erstmals zusammen aus": So titelte die Schweriner Volkszeitung über eine Ausstellung im Schweriner Dom. Elf Künstlerinnen und Künstler des Kulturkreises Wallauer Fachwerk beteiligen sich daran, Hans-Peter Krecker und seine Frau waren bei der Vernissage dabei.
Screenshot von der SVZ-Webseite: So berichtete die Schweriner Volkszeitung über die Vernissage.

“Etwa 170 Mitglieder zählt der Wallauer Fachwerk-Kulturkreis im Taunus, der Goderner Kreis in der Nähe von Schwerin nur 13. Dennoch sind der große und der kleine Verein seit vielen Jahren gut befreundet. Jetzt zeigen die Künstler aus Ost- und Westdeutschland ihre erste gemeinsame Ausstellung: Im Schweriner Dom sind unter dem Titel „Sehnsucht nach…“ Malereien, Fotokunst und Mixed-Media-Arbeiten zu sehen.”

So fängt er an, der Bericht in der Schweriner Volkszeitung vom 13. September, der die gemeinsame Ausstellung der beiden Kunstvereine würdigt. Elf hessische Künstler und neun Mitglieder des Goderner Kreises stellen ihre Werke vor.

Zur Vernissage begrüßte Margret Schmal, die den ostdeutschen Verein seit mehr als zehn Jahren führt, den Vorsitzenden des Wallauer Fachwerks, Hans-Peter Krecker, und seine Frau Engellie. Die Hessen seien überraschend zur Eröffnung der traditionellen kleinen Sommergalerie des Goderner Kreises erschienen und hätten zum Gegenbesuch in ihre Heimat eingeladen.

Eine Woche vor diesem Bericht hatte die Zeitung die Ausstellung angekündigt. Er erinnert daran: “Seit rund 30 Jahren besteht Kontakt zwischen beiden Vereinen. Gegenseitige Besuche, verbunden mit Ausstellungen, prägen das  freundschaftliche Miteinander. Die letzte Begegnung fand 2016 ebenfalls im Schweriner Dom statt.” Hans-Peter Krecker wird zitiert: „Wir freuen uns riesig, dass wir wieder aus unseren Ateliers herauskommen und unsere Werke zeigen können. Kunst braucht analoge Öffentlichkeit. Das ist nicht nur wichtig für jeden einzelnen Künstler, auch die Gesellschaft braucht ein sichtbares Kulturleben.“